Wie können Sie mithelfen?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie dem Luchs helfen können.
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3Lynx
Internationales Projekt zum Schutz des Luchses auf Populationsebene 2017-2020

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Trans-Lynx-Projekt
Transboundary Cooperation in Lynx Conservation and Management
2013-2015


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Das von März 2022 bis Juni 2024 laufende deutsch-tschechische Kooperationsprojekt mit Federführung durch den WWF Deutschland und finanzieller Unterstützung durch das Bundesumweltministerium widmet sich der Erarbeitung von Methoden zur Eindämmung illegaler Luchstötungen. Die Arbeiten richten sich insbesondere darauf, das Bewusstsein für Schwere und Ausmaß illegaler Luchstötungen in Bayern und Böhmen zu schärfen.

zu 90% über Mittel des Bundesumweltministeriums

Logo BMUV
zu 10% über Eigenmittel von
Luchs Bayern e.V.



Von Oktober 2020 bis März 2022 wird vor allem die Öffentlichkeitsarbeit mit finanzieller Unterstützung der Postcode Lotterie und in Kooperation mit dem WWF Deutschland durchgeführt.

zu 90% über Mittel der Postcode Lotterie und des WWF Deutschland


zu 10% über Eigenmittel von Luchs Bayern e.V.
Das Projekt soll die Kommunikation mit verschiedenen Interessen-gruppenvertretern aus Naturschutz, Jagd und Forst stärken und die Informationsbedürfnisse der allgemeinen Öffentlichkeit bedienen.



Von 2017 bis September 2020 werden die Arbeiten zum Luchs im Rahmen des 3Lynx-Projekts weitergeführt. 3Lynx ist ein transnationales Kooperationsprojekt zum Schutz und Erhalt des Luchses in der zentraleuropäischen Region.

zu 80% über EU-Mittel
Interreg Central Europe


zu 20% über Mittel des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit

Deutsche Projektpartner im 3Lynx sind das Bayerische Landesamt für Umwelt (BayLfU) und der WWF Deutschland. Letzterer vertritt im Projekt die sog. Trägergemeinschaft, bestehend aus Bund Naturschutz, Landesbund für Vogelschutz, Wildland-Stiftung Bayern und WWF.



2016 bis Mitte 2017 wurde das Luchsmonitoring mittels Fotofallen durch das Bayerische Landesamt für Umwelt finanziert.
zu 30% über Mittel des Bayerischen Landesamts für Umwelt
Andere Arbeiten, die im Rahmen des Luchsprojekts bearbeitet werden, z.B. Öffentlichkeitsarbeit, sind momentan zurückgestellt, laufen auf Sparflamme oder werden in Eigenleistung finanziert.
zu 20% über Eigenmittel des Luchsprojekts Bayern
Um die erfolgreichen grenzüberschreitenden Arbeiten weiterführen zu können, wurden inzwischen Projektanträge für die Finanzierung erarbeitet.



Von 2013 - 2015 wurde das Luchsprojekt durch die Regierung von Niederbayern im Rahmen des Ziel 3-Programms der Europäischen Union getragen.

Das Neue daran war: In grenzüberschreitender Zusammenarbeit mit den tschechischen Projektpartnern werden die Artenschutzbemühungen erstmals großräumig und populationsübergreifend angegangen. Eine Voraussetzung dafür ist die Harmonisierung der Datenerhebung und -auswertung beim Luchs-Monitoring.

Die Trägergemeinschaft, bestehend aus Bund Naturschutz, Landesbund für Vogelschutz, Wildland-Stiftung Bayern und WWF, bleibt dem Luchsprojekt als Unterstützer weiterhin treu.

Das Luchsprojekt wurde zu folgenden Anteilen finanziert:
zu 60% über EU-Mittel
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) "Investition in Ihre Zukunft"

Ziel 3-Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Freistaat Bayern - Tschechische Republik 2007-2013





zu 40% über Mittel des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit




Von 2010 - 2012 fungierte die so genannte Trägergemeinschaft, bestehend aus Bund Naturschutz, Landesbund für Vogelschutz und die Wildland-Stiftung Bayern als Projektträger. Ab Mitte 2012 unterstützte auch der WWF das Projekt finanziell.

Das Luchsprojekt wurde zu folgenden Anteilen finanziert:
zu 10% über den Eigenanteil der Trägergemeinschaft, bestehend aus:
Bund Naturschutz in Bayern e.V.,

Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. und der

Wildland-Stiftung Bayern des Bayerischen Jagdverbandes

(jeweiliger Anteil 3,3% pro Verband)



zu 90% über Mittel des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit




Langjähriger Projektträger von 1996 bis 2008 war der Naturpark Bayerischer Wald e.V. mit Sitz in Zwiesel.
Auch nach dieser Zeit ist er wichtiger regionaler Partner und stellt Unterkunft und Büroräume für Praktikanten und Diplomanden/Masterstudenten.
 

Das Luchsprojekt wurde während dieser Zeit zu folgenden Anteilen finanziert:

zu 50% über EU-Mittel
(Förderprogramme INTERREG II+III)
 
zu 40% über die Naturparkförderung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit
 
zu 10 % über einen Eigenanteil des
Naturparks Bayerischer Wald e.V.
 
     
Dieser Eigenanteil wurde von 1998 bis 2001 durch eine Spende der Bayerischen Sparkassenstiftung abgedeckt.   Arbeiten außerhalb des Naturpark-gebietes werden separat finanziert, so geschehen 1998 für den Landkreis Passau und 1998 bis 2003 über die Regierung der Oberpfalz.