| 16. Mai 2026 |
Luchs-Exkursion bei Waldmünchen
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Die ca. 2,5-stündige Wanderung im Luchslebensraum rund um den
Cerchov (Schwarzkopf) vermittelte Wissenswertes zur Biologie
und Ökologie des Luchses.
Zuvor fand die
jährliche Mitgliederversammlung statt, die die Aktivitäten im
Jahr 2025 rekapitulierte und das laufende Projekt
wilfLIFEcrime vorstellte (www.wildlifecrime.info). Zahlreiche
Ideen und konstruktive Diskussionen zur Weiterentwicklung und
Stärkung der Luchsarbeit in Bayern bereicherten die
Veranstaltung und motivierten alle Anwesenden erneut, sich für
das Motto von Luchs Bayern e.V. einzusetzen: "Aufpassen auf
den Luchs!".
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| 19. März 2026 |
Luchsvortrag in Prackenbach
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Unser Vortrag "Der Luchs - faszinierend und geheimisvoll"
richtete sich an alle, die sich für die Lebenswelt der streng
geschützten Katzenart interessieren.
Wie lässt der
Luchs in Bayern langfristig erhalten? Was braucht der Luchs,
um in der Kulturlandschaft zu überleben? Wo liegen die
Gefahren für den Luchs?
Die vom BI Steinbruch
Igleinsberg organisierte Veranstaltung stieß auf reges
Interesse bei Naturfreunden, Förstern und Jägern. Die
anschließende Diskussion brachte wieder einmal zu Tage, dass
die oft gegensätzlichen menschlichen Nutzungsinteressen bei
der Bewirtschaftung von Wald und Wild die eigentlichen
Konfliktlinien bilden. Dem Luchs werden dabei Zuschreibungen
aufgebürdet, die nichts mit seiner Biologie, aber sehr viel
mit Interessen und Eitelkeiten von Menschen zu tun haben.
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| 22. Februar 2026 |
Luchsexkursion bei Bodenmais
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Durch tiefen Schnee stapften zahlreiche Naturliebhaber und
Luchsinteressierte an diesem Sonntag. Es war ein wahres Wetter
für Hartgesottene, denn zusätzlich regnete es in Strömen. Das
konnte jedoch die unerschrockenen Teilnehmer nicht abhalten,
die Wanderung am Harlachberg mitzumachen. Dabei erfuhren sie
etwas über Tierspuren im Schnee sowie über Monitoring,
Management und Ökologie des Luchses in der Region. Eine
weitere Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der BN-Kreisgruppe
Regen.
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| 15. Januar 2026 |
Veranstaltung im Rahmen des wildLIFEcrime-Projekts
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Um den Luchs wieder einmal in den Fokus zu rücken, hat Luchs
Bayern e.V. lokale und regionale Behördenvertreter aus
Niederbayern und der Oberpfalz zum Informationsaustausch im
LBV-Zentrum Mensch & Natur in Arnschwang eingeladen. Die
Veranstaltung, die am 15. Januar im Rahmen
deutsch-österreichischen EU-geförderten Projekts
„wildLIFEcrime“ stattfand, baute auf den bisher gesammelten
Erkenntnissen zu Wildtierkriminalität in Bayern auf. Dabei
ging es nicht nur um den gebeutelten Luchs, sondern auch um
andere streng geschützte Säugetiere oder Greifvögel, die
ebenfalls illegaler Nachstellung ausgesetzt sind.
Die
Teilnehmenden waren sich darin einig, wie wertvoll es sei,
dass Polizei, Naturschutz, Jagd und Forst über
Verbesserungsmöglichkeiten in der Zusammenarbeit bei diesem
schwierigen Thema diskutierten. Wildtierkriminalität gefährdet
den Fortbestand von vielen streng geschützten oder seltenen
Tierarten und stellt den Artenschutz vor ein massives Problem.
Für die Aufdeckung und Aufklärung dieser Straftaten sind die
Ermittlungsbehörden jedoch in erster Linie auf Informationen
aus privater Sphäre angewiesen. Zeugen oder Zeugen vom
Hörensagen sind deshalb aufgerufen ihre Wahrnehmungen der
Polizei oder der anonymen Hotline von WWF Deutschland und
Luchs Bayern zu melden, Tel. 0800 - 1020 340.
Nur ein
konsequentes und entschlossenes Vorgehen unter Einbindung
aller gesellschaftlicher Gruppen wird potentielle Täter davor
zurückschrecken lassen, streng geschützte Wildtiere weiterhin
zu vergiften, zu erschlagen oder zu erschießen.
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| 07. Dezember 2025 |
Eine tierische Glosse zum Fest
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Unsere diesjährige Luchs-Weihnachtspost beschäftigt sich mit
der Frage: Gefährden Beutegreifer die weihnachtliche
Geschenkezustellung?
Neugierig geworden? Hier
geht's zu unserer
Luchs-Weihnachtspost.
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| 24. November 2025 |
Jungluchs bei Mauth im Landreis Freyung-Grafenau angefahren
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Das junge weibliche Tier hatte einen Fersenbeinbruch, vmtl.
von einem Autounfall, und wurde aufgenommen, um es
tierärztlich behandeln zu lassen. Der Fellmustervergleich
ergab eine Übereinstimmung mit einem Jungtier der ansässigen
Luchsin "Stummel".
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| 06. November 2025 |
Jungluchs bei Weidenberg im Landkreis Bayreuth überfahren
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Erneut kam ein weiblicher Jungluchs bei Weidenberg zu Tode.
Das Tier war augenscheinlich überfahren worden. Ein durch das
Landesamt für Umwelt vorgenommener Fellmustervergleich ergab
eine Übereinstimmung mit einem der beiden Jungtiere der
ansässigen Luchsin "Julchen".
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| 31. Oktober 2025 |
Jungluchs bei Tittling im Landkreis Passau überfahren
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Am
31. Oktober wurde bei Tittling ein junger Luchs überfahren.
Zuvor wurde wenige Kilometer entfernt ebenfalls ein Jungluchs
angefahren. Ob es sich dabei um dasselbe Tier handelt, kann
nur eine gründliche röngtenologisch-anatomische Untersuchung
klären. Andernfalls muss angenommen werden, dass es sich um
zwei verschiedene Tiere gehandelt haben muss.
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| 25. Oktober 2025 |
Jungluchs bei Weidenberg im Landkreis Bayreuth angefahren
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Das junge Weibchen war stark abgemagert als es von einem Auto
angefahren wurde. Der herbeigerufene Tierarzt sah keine
Chancen einer Genesung und euthanasierte das Tier. Die
Herkunft der kleinen Luchsin ist unklar.
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| 21. August 2025 |
Subadulter Luchs im Landkreis Straubing-Bogen tot aufgefunden
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Am 21. August wurde ein junger Luchskater tot auf einer Wiese
bei Haibach aufgefunden. Wegen des Anfangsverdachts einer
möglichen Straftat wurde ein forensisches Gutachten in Auftrag
gegeben.
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| 14. August 2025 |
Neue Ausgabe der Luchs-Nachrichten
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Die
19. Ausgabe
der Luchs-Nachrichten befasst sich mit zwei Schwerpunkten: a)
Luchsen und ihrem Verhältnis zu Hunden sowie b) der Rückkehr
der Luchse nach Mitteleuropa.
Daneben wird auf die
Bestandssituation in Bayern eingegangen und das neue Handbuch
zur illegalen Tötung von Luchsen vorgestellt. Die Luchs-Fakten
streuen wieder Wissenswertes zum Luchs ein.
Frühere Ausgaben stehen unter
InfoMaterial zum
Herunterladen bereit.
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| 30. Juli 2025 |
Junger
Luchs bei Zwiesel überfahren
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Am 28. Juli wurde ein toter Luchs am Fahrbahnrand der B11
südlich von Zwiesel, Landkreis Regen, gefunden. Er lag
unterhalb der Leitplanke. Gemeldet hat ihn dankenswerterweise
ein vorbeifahrender Autofahrer.
Die nachfolgende
gründliche Untersuchung des Luchses konnte die erste Vermutung
der Polizei, dass es sich um einen Verkehrsunfall handelte,
bestätigen.
Solche fachkundigen Untersuchungen sind
wichtig, denn sie überprüfen, ob die Verletzungen des Tiers
mit einem Unfallgeschehen in Einklang zu bringen sind, oder ob
das Tier z. B. einem früheren Beschuss ausgesetzt war.
Die Polizei erwähnte in ihrem Pressebericht daher auch
gesondert, dass keine Hinweise auf eine illegale Nachstellung
vorgelegen hätten. Dies ist ein erfreuliches Zeichen für das
gestiegene Problembewusstsein bei Luchstotfunden.
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| 1. Februar 2025 |
Projekt LuchsRadar bildet zweite Generation LuchsRanger aus
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Eine neue Generation LuchsRanger erhält das Rüstzeug sich vor
Ort für den Schutz und Erhalt des Luchses einzusetzen.
Nach Teilnahme an mehreren Exkursionsseminaren werden sie
den Kreis engagierter Personen erweitern, die bei
regelmäßigen, koordinierten Waldbegängen auffällige oder
verdächtige Aktivitäten in den Hotspots illegaler Verfolgung
dokumentieren.
Das Projekt kann dank der Förderung der
Deutschen Postcode Lotterie durchgeführt werden.
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Wie können Sie mithelfen?
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie dem Luchs helfen können. |
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